Kunde, Markt und Prozess

Welchen Einfluss hat eine Roboterautomatisierung auf mein Unternehmen?

Sie überlegen, Ihre (CNC-)Maschine mit einem Beladungsroboter zu automatisieren, doch Sie haben Zweifel, ob Sie in der Lage sind, Ihre Unternehmensprozesse anzupassen, sodass Sie diesen Roboter optimal nutzen können? Xcelerate, der Beladungsroboter, ist aufgrund seines modularen Aufbaus eine sehr geeignete Lösung für einen unkomplizierten Einstieg.

Sie überlegen, Ihre (CNC-)Maschine mit einem Beladungsroboter zu automatisieren, doch Sie haben Zweifel, ob Sie in der Lage sind, Ihre Unternehmensprozesse anzupassen, sodass Sie diesen Roboter optimal nutzen können? Xcelerate, der Beladungsroboter, ist aufgrund seines modularen Aufbaus eine sehr geeignete Lösung für einen unkomplizierten Einstieg. In diesem Blog lesen Sie, wie die Anwender von Xcelerate dabei vorgegangen sind.

Roboterautomatisierung ist keine Revolution, sondern eine Evolution

Eine wichtige Erkenntnis, zu der neue Kunden von Cellro gelangen, ist, dass Roboterautomatisierung kein harter Übergang ist. Es war noch nie so, dass alle Möglichkeiten, die Xcelerate bietet, sofort genutzt werden. Unser Vertriebsingenieur schaut gerne mit Ihnen nach Ihrem Prozess, um zu prüfen, was die Möglichkeiten sind, um Xcelerate anzuwenden. Welche Tätigkeiten kann der Roboter ausführen und auf welche Weise macht er das? Und welche Tätigkeiten lassen sich nicht mit dem Roboter ausführen, für die nach einer neuen Lösung gesucht werden muss, sodass er sich in den Prozess integrieren lässt? Darüber hinaus müssen einige Randbedingungen erfüllt sein.

  • Maschine ist geeignet/vorbereitet für die Automatisierung
  • Programme werden in einem CAD-/CAM-System geschrieben
  • Sie und Ihre Mitarbeiter sehen es als Vorteil/Hilfe in der Produktion
  • Das Produktspektrum erlaubt eine automatisierte Produktion
  • Das heißt viel Diversität und kleine bis mittelgroße Serien
  • Ihr Unternehmen steht der Anwendung von neuen Produktionstechnologien offen gegenüber

Wenn diese Randbedingungen erfüllt sind, ist es dennoch vernünftig, niederschwellig anzufangen und zunächst den Roboter kennenzulernen. Dank des modularen Aufbaus ist es möglich, Optionen zu einem späteren Zeitpunkt hinzuzufügen. Darüber hinaus lernen Maschinenbediener den Roboter jeden Tag besser kennen, sodass sie immer mehr Ideen bekommen, um den Roboter besser zu benutzen. Wenn Sie neue Schritte im Prozess erkennen und weiter optimieren möchten, kann der Vertriebsingenieur zusammen mit Ihnen prüfen, wie diese Lösung angewendet wird. Der große Vorteil besteht darin, dass es die Möglichkeit eines niederschwelligen Einstiegs gibt. Das wirkt sich günstig auf die Investition und den Umgang mit Xcelerate aus. Diese Evolution beginnt also nicht an der Maschine, sondern innerhalb des Prozesses.

Bei Kunden, die Xcelerate benutzen, stellen wir fest, dass sie selbst sehr innovativ mit dem Roboter experimentieren und Lösungen finden und anwenden, die zu ihrem Produkt oder Prozess passen. Aber was vielleicht noch wichtiger ist: Das System erlaubt es, um diese Innovation anzuwenden. Beispiele hierfür sind: neue Finger und Inlays für bearbeitete Produkte.

Cellro denkt mit

Cellro empfiehlt nicht nur, welche Automatisierungsform am besten zu Ihnen passt, sondern auch, was in der Peripherie der Lösung angepasst oder angeschafft werden soll. Automatisierung bedeutet daher auch nicht die Integration eines Roboters in die aktuellen Prozesse. Wir kommen gerne auf den Kern zurück und fragen auch immer: Was ist Ihr Ziel mit der Automatisierung, wie sieht sie für Sie aus und weshalb möchten Sie automatisieren? Zusammen mit dem Berater könnten Sie schauen, wie viele Ihrer Produkte Sie automatisieren könnten.

Sie werden sehen, dass sich der große Unterschied im Prozessansatz und in der Prozessplanung bemerkbar macht. Sie werden feststellen, dass Sie dort, wo früher lose Serien eingeführt und beladen wurden, jetzt vor allem Prozesse und die Planung von mehreren Serien im Blick haben. Sie sollten sich die Frage stellen: Wie plane ich diese Serie ein und wie sorge ich dafür, dass eine solche Maschine möglichst lange ihre Arbeit machen kann und rechtzeitig fertig ist, um die Produkte für den nächsten Prozess bereitzustellen? Darüber hinaus können Sie überlegen, wie Sie die Zeit eines Programms nutzen können, um neue Serien, die möglicherweise die ganze Nacht weiterlaufen, vorzubereiten. Eine Produktion wird somit nicht mehr in Abhängigkeit von den Mitarbeitern eingerichtet, die zu diesem Zeitpunkt die Maschine beladen können, sondern versetzt Sie in die Lage, sich mehr Gedanken über den Prozess zu machen. Wann produziere ich die kleineren Serien und wann setze ich Xcelerate ein, um große Serien weiter zu beladen?

Unternehmensprozesse optimieren für Unternehmen mit eigenen Produktfamilien

Unternehmen in der metallverarbeitenden Industrie bearbeiten oft Rohmaterial und/oder Halbfertigerzeugnisse zu Produkten. Das geschieht in der Regel an verschiedenen Stationen und an verschiedenen Maschinen. Wenn an einer dieser Stationen eine Prozessveränderung (z. B. durch Roboterautomatisierung) erfolgt und Aufträge schneller oder zu anderen Zeitpunkten ausgeführt werden, hat dies natürlich auch eine Auswirkung auf die anderen Maschinen. Ohne Veränderung in diesen Prozessen kommt es lediglich zu einem Ziehharmonikaeffekt, den Sie möglicherweise auch von Stauproblemen kennen. Wenn irgendwo eine Autobahn um eine Fahrbahn erweitert wird, wird es an einem weiteren Knotenpunkt mehr Autos geben und werden die Probleme lediglich verlagert, wenn es dort keine Lösung gibt. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, Folgendes zu bedenken: Welche Veränderung rufe ich mit dieser Form von Automatisierung hervor?

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