Kunde, Markt und Prozess

Ich habe mir Xcelerate angeschafft. Was nun?

Die Servicemonteure von Cellro sorgen derzeit dafür, dass Xcelerate verkauft wird, dass er aufgestellt wird und sie kümmern sich um die Schulung vor Ort. Montage und Schulung dauern circa eine Woche. Nach dieser Woche können Bediener und Maschine automatisiert zusammenarbeiten.

Die Servicemonteure von Cellro sorgen derzeit dafür, dass Xcelerate verkauft wird, dass er aufgestellt wird und sie kümmern sich um die Schulung vor Ort. Montage und Schulung dauern circa eine Woche. Nach dieser Woche können Bediener und Maschine automatisiert zusammenarbeiten.

Nachdem Xcelerate in der Fabrik in Veenendaal hergestellt ist, sorgen die Software-Ingenieure dafür, dass Xcelerate am Standort des Kunden „plug-and-play“ ist. In vielen Fällen erhalten die Bediener vorher die richtigen Schulungen und Einweisungen von Cellro.

Anschließend wird der Automatisierungsroboter zum Kunden transportiert. Dort kümmert sich der Servicemonteur um die Installation.

  1. Der Servicemonteur packt den Roboter aus und kontrolliert ihn auf Beschädigungen.
  2. Anschließend wird der Roboter am Boden ausgemessen. Unser Servicemonteur erledigt dies immer im Beisein des Kunden. Xcelerate muss immer im Boden verankert werden, und weil einige Maschinenhallen über eine Bodenheizung verfügen oder andere Leitungen im Boden liegen, ist die Hilfe des Kunden unverzichtbar.
  3. Danach werden die Löcher für die Verankerung gebohrt. Dies kann in Form von chemisch verankerten Festankern oder mit drei Bolzen in Bodenbuchsen* (wenn Xcelerate mobil sein muss), die ebenfalls chemisch verankert sind, ausgeführt werden.
  4. Danach wird Xcelerate waagerecht ausgerichtet und der mechanische Teil ist abgeschlossen.
  5. Anschließend wird Xcelerate an die Maschine angeschlossen. Das bedeutet, dass die verschiedenen Schnittstellenkabel und die Stromversorgung angeschlossen werden müssen.
  6. Der nächste Schritt ist die Messung der Maschine anhand der Bestimmung des Nullpunktes. Um vom Nullpunkt aus zu bestimmen, wohin alle Handlungen führen sollen.
  7. Als letzter Schritt wird die Verknüpfung geprüft.

Die Anlage ist jetzt vollständig. Jedoch können sich die Bediener noch nicht gleich an die Arbeit machen. Der Servicemonteur führt sie anschließend durch die Schritte, um die Arbeit aufnehmen zu können. Dabei werden auch Testaufgaben durchgeführt, um zu prüfen, wie die Maschine verschiedene Batches handhabt. Darüber hinaus können Bediener und andere Beteiligte sehen, wie sie Xcelerate am besten benutzen und einstellen können.

*Bodenbuchsen sind alle drei unterschiedlich, sodass Xcelerate immer an derselben Stelle gegenüber der Maschine positioniert ist.

Die Mobilität

Cellro hat Xcelerate so konzipiert, dass der Roboter in der Basis viele verschiedene Maschinenbewegungen bewältigen kann. Dadurch wird sichergestellt, dass auch innerhalb einer Maschinenhalle derselbe Xcelerate mehrere Maschinen bedienen kann (sofern diese vorbereitet sind).

Darüber hinaus ist Xcelerate so gebaut, dass er sich ohne weiteres entkoppeln, bewegen und ankoppeln lässt. Durch den kompakten Aufbau und das Fehlen von losen Elementen lässt sich Xcelerate mit einem Hubwagen oder Gabelstapler einfach bewegen. Nach dem Koppeln weiß Xcelerate, an welcher Maschine er sich befindet und kann die richtigen Konfigurationsmöglichkeiten geben.

Die Mobilität bietet zusätzliche Flexibilität innerhalb der Produktionsprozesse. Viele Anwender werden merken, dass bei unregelmäßigen Produktionsmengen an verschiedenen Maschinen Xcelerate an beiden Maschinen einsetzbar ist. Ist bei der einen Maschine, die sich ohne weiteres auf automatisierte Weise beladen lässt, ein starker Anstieg der Produktionsmenge im nächsten Monat zu erwarten, so ist es möglich (sofern vorbereitet), Xcelerate dorthin zu bewegen. Sie können die Maschine mit der geringeren Produktionsmenge selbst beladen. Ändert sich die Produktionsmenge wieder? Dann bewegen Sie ihn wieder binnen einer Stunde zurück.